
Der jüngste UNO-Weltklimabericht offenbart: Ein sukzessiver Klimaschutz, der einen signifikanten Rückgang von CO2-Emissionen zur Folge hat, ist unerlässlich, um eine weltweite Klimakatastrophe abzuwenden. Aufgrund dieses Reports haben energie- und umweltpolitische Themen in den vergangenen Monaten an öffentlicher Bedeutung und politischer Brisanz gewonnen. Die Akteure von Politik und Wirtschaft sind daher aufgefordert, Strategien und Techniken gegen den Klimawandel zu entwickeln.
Vorschläge, wie die Einführung von Umweltzonen in deutschen Großstädten, mit denen die innerstädtische Feinstaubbelastung gesenkt werden soll oder die Förderung alternativer Antriebskonzepte zeigen, dass sie den Ernst der Lage erkannt haben und bereit sind zum Handeln.
Mit der Liberalisierung des Strommarktes seit 1998 sind eine Vielzahl von Anbietern auf dem deutschen Strommarkt in Erscheinung getreten. Gerade aus diesem Grund ist es für die Unternehmen von Bedeutung, sich am Markt zu positionieren - und das über ihr Produkt hinaus. Mit einem gezielten Corporate Branding haben Energieunternehmen die Chance, sich abseits von ihren Produkten zu profilieren. Möglich ist dies über Sponsoringmaßnahmen oder als umweltbewusster Energielieferant. Im zunehmenden Wettbewerb müssen ökologische, soziale und gesellschaftliche Aktivitäten der Energieunternehmen immer stärker kommuniziert werden.
wbpr setzt für seine Kunden auf eine Corporate Branding-Strategie. Ziel ist es dabei, das Unternehmen zu einer starken Marke zu entwickeln, sodass es ein unverwechselbares Profil in die Öffentlichkeit trägt. Über die klassische Pressearbeit hinaus nutzt wbpr zusammen mit dem Kunden alle wichtigen Instrumente moderner Public Relations und Corporate Communications: von der Lobbyarbeit über Online-Relations und Agenda-Setting bis hin zur Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. wbpr schneidet diese und mehr Leistungen individuell auf den Kunden zu.
13.06.2006
Von: wbpr Potsdam